Jetzt sind wir wirklich angekommen ... American Coffee - Refill ... schwarzes, herb schmeckendes heißes Wasser ... zum Frühstück Fleischlaberln mit Kartoffelwürfeln (alle außer Paul meutern, der nimmt noch extra Ketchup), keine Butter, nur Erdnußbutter ... die Lokalszene besteht aus 30% Pizza, 30% Mexikanisch und 40% Ketten.
Wir haben 1 - 2 Stunden damit verschwendet, ein Lokal zu suchen, bei dem man vielleicht im Freien sitzen kann bei diesem herrlichen Wetter - Fehlanzeige ... alles indoor, nur ja kein Naturlicht (viel zu hell) und maximal 18 Grad ... so mag's der Amerikaner halt gerne. Dazu Speisen, die genau so rekordverdächtig sind wie alle anderen Superlativen hier: die größte Portion, die süßeste, die schärfste, die ausgiebigste, etc.
Echt jetzt ... um hier überleben zu können muß man hier geboren sein ... für unsereins gelernte Europäer is das recht weit entfernt. Zufällig haben wir heute ein Lokal gefunden, wo wir SALAAAAT essen konnten (naja ... auch mit Tacostreifen drauf, aber wir lassen es gelten) - und das in einer Menge, die es erlaubt, sich nach der Mahlzeit noch von den Sitzen zu erheben. Ansonsten scheint es hier ziemlich schwierig zu sein, sich gesund zu ernähren ... dürfte auch nicht sehr populär sein.
Was uns gefallen hat: Wasser gibt's fast überall gratis und ungefragt ... und immer mit mächtig viel Eis drin. Ansonsten kann man bis jetzt nur sagen: aus kulinarischen Gründen müssen wir nicht hier gewesen sein.
So wie ich's kenne - also Diäturlaub wird das keener. LG
AntwortenLöschen..und war es wirklich Salat oder angemalte,aromatisierte,gefriergetrocknete Pappe?
AntwortenLöschen_wenn_ es Salat gibt, ist er nicht einmal so schlecht ... aber dann halt auch supersize
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